Alle Artikel von Christine Sylvester

Lesung am 17. Mai in Meißen

Die genauen Termine und Orte gibt es beim Verlag unter:
https://worttakt.wordpress.com/lesetermine/
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Sarkasmus süß-sauer

Erscheint im Mai 2019 als Taschenbuch & E-Book: süß-saure Stories zum Schmunzeln …
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LeseTermine

Ab Mai 2019 finden wieder Lesungen statt.

Da ich hauptberuflich mehr lehrend als unterhaltsam bin, gibt´s das stets und ständig Aktualisierte an Infos dazu beim Verlag unter:

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Jaspis Fanal

https://www.amazon.de/Jaspis-Fanal-Christine-Sylvester/dp/1729208371/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1546799217&sr=8-11&keywords=christine+sylvester

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Nach dem Roman ist vor dem Krimi – schöne Feiertage :)

So, nachdem dieses Jahr fünf Bücher erschienen sind – also ein Kökkenmöddinger-Krimi, ein Lale-Krimi, ein Kinder-Roman, ein Jugend-Roman sowie der humorvoll-philosophische Roman-Roman „Jaspis Fanal“ -, stehen als Auftakt für 2019 mal wieder Kapitalverbrechen auf der Agenda. Ich morde mich zum Jahreswechsel von Amsterdam aus durch Berlin nach Südamerika – mit einem Auftragskiller voller Skrupel und einem äußerst durchtriebenem Opfer. Ich mag die beiden. Schöne Feiertage!

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Alles drin …

… ist in dem Interview, das kürzlich bei leserkanone.de erschienen ist:

Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 19.11.2018

 

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Erster Kökkenmöddinger fast ausverkauft

Auf der Leipziger Buchmesse war es schon Thema und nun kam vor wenigen Tagen die schriftliche Bestätigung: „Neue Meister – alte Sünden“, der erste der drei Kökkenmöddinger-Fälle ist mit gut zwanzig Restexemplaren quasi ausverkauft.

Das ist vielleicht für andere Autor*innen eine interessante Info: Es liegt nicht in erster Linie am Autor, einen Regionalkrimi gut zu vermarkten, sondern am jeweiligen Verlag. Denn die Krimireihe um Kökkenmöddinger ist keinesfalls in geringerer Auflage erschienen als andere meiner Romane mit Regionalbezug. Und der Verlag hat 2015 erst mit Regionalkrimireihen aufgetaktet.

Mein Beitrag war sogar weitaus geringer als bei früheren Büchern. Nicht, weil es mich weniger interessiert hätte, sondern weil ich aus der Freiberuflichkeit in eine Vollzeit-Festanstellung gewechselt habe. Das beschränkt die Zeit für Buchwerbung. Und es ändert an Verkaufszahlen rein gar nichts. Der Verkauf steht und fällt mit dem Verlag.

Lasst euch nicht verrückt machen – und macht euch vor allem nicht selbst verrückt!

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Aufregung, Spannung … und emotionales Konfetti

Eine gut 25 Jahre altes Manuskript, mein erstes Romanprojekt, ist aus der Versenkung aufgetaucht … Damals hatte ich mich hingesetzt und losgeschrieben. Das wollte ich schließlich immer schon. Und natürlich habe ich auch mit 23 Jahren darauf hingearbeitet, professionell zu werden. Aber dieses Manuskript war zu jenem Zeitpunkt schon ein Ausklinken aus Redaktionserfahrungen und Studienanforderungen.

Ich wollte ein Buch schreiben, das ich selbst gern lesen würde. Also habe ich es getan. Und irgendwann hatte ich mir mal vorgenommen, dieses Manuskript – komme, was da wolle … – im Alter von 50 Jahren zu veröffentlichen.

15 Buchveröffentlichungen, 28 Kurzgeschichten und unzählige Unterrichtsstunden (in denen ich inzwischen selbst lehre …) und eine Verlagsgründung später habe ich es also hervorgekramt. Und gelesen, gelesen, gelesen … Uff, was für ein Glück, dass ich im kommenden Jahr 50 werde!

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Das Geschäft mit der Eitelkeit & die Tücken der Buchbranche

Ein wichtiger Beitrag von Renate Doms, den ich nur unterschreiben kann!

Es ist nicht nur ein dämlicher Appell an Eitelkeiten, es mindert auch den Wert echter Arbeit und nicht zuletzt die Qualität.

https://www.renatedoms.de/app/flex/blog/preview/326239885?cmsEdit=1

 

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Huch, das ist neu …

Ja, das ist es wohl. Mein erster Jugendroman erscheint. Ein Manuskript, das schon etwas länger existiert, ist zum Buch geworden. Und es mutet fast etwas nostalgisch an. Inzwischen bin ich zwar mehr in der Rolle von Frau Blasius, aber die Annabellas dieser Welt kann ich noch immer sehr gut verstehen … Und auch die Didis, die Miriams … und besonders die Emils 🙂

 

Hier ist er: „Ach Emil …“ – und ich freue mich sehr, das meine Testleser einstimmig gesagt haben: „Das ist doch wohl hoffentlich nur Teil 1!“ – Mache mich dann mal an den zweiten Teil …

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