Kategorie-Archiv: Liebe

parkuhr1

Kökkenmöddingers dritter Fall im Endspurt …

So, drei Viertel des neuesten Buches über den Dresdner Taxifahrer dänischer Herkunft sind im … Kasten? Laptop? … Nun ja, sie sind in Digitalität gemeißelt. Das Manuskript (okay, Typoskript) wird pünktlich in Berlin beim Verlag sein und im März zur Leipziger Buchmesse erscheinen. Es wird Zeit, denn dem guten Kökkenmöddinger wird diesmal ganz schön zugesetzt. Na ja, besonders geschont wurde der hyggelige Melancholiker ja ohnehin noch nie …

Und nahtlos lauert bereits das nächste Buchprojekt der Umsetzung. Nein, nicht Kökkenmöddinger, auch nicht Lale Petersen, im Grunde genommen nicht einmal ein Krimi, sondern ein … Liebesroman.

 

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MusenAlmanach III

Was dann doch noch geschah …

Vielleicht war es ein Hauch von Klio, die (sich) rühmende Muse der Geschichtsschreibung … mit einem Schuss von Erato mit ihrer LiebesDichtung im dauerhaften MonoLog: zu viele Attribute und auch Adjektive. So eine verirrte museale Muse, die wie ein Anachronismus wirkt und nur anstupst, was man selbst längst kennt.

Ein hoffnungsloser klarer Fall für Lale Petersen: Da hat sich jemand voll zum (J)Obst gemacht 😉

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MusenAlmanach II

Was weiter geschah …

Steter KommunikationsTropfen erweicht das stoische Gewissen. Es gibt diese hartnäckigen Musen, deren inspirativ-transpirative Küsse man zunächst gar nicht haben will, die aber neue HirnRegionen beflügeln bis hin zum Verdacht der SchläfenLappenEpilepsie.

Nennen wir sie eine getarnte Thalia mit lachender TheaterMaske … mit einem Schuss Melpomene, der gleichsam maskierten Muse der Tragödie.

Herr Kökkenmöddinger meinte jedenfalls, dass wir ohne sie besser vorankommen 😉 Stimmt auffallend. Solcherlei Theaterspiel stört die Authentizität.

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MusenAlmanach I

Was bisher geschah …

Auch Lawinen haben einmal klein angefangen. Ein paar Stolpersteinchen wurden ins Rollen gebracht, haben sich zu einem wahren WortGeprassel entwickelt und eine gewaltigen NiederSchlag erzeugt.

Also geduckt und Kopf ins Manuskript verstrickt, damals der KriminalRoman „Schattenleben“.

Dabei ist etwas Neues entstanden, das noch nicht abgeschlossen ist, sich aber bald zu den LiebesRomanen gesellen wird.

Nennen wir die Muse Polyhymnia, die Muse des Gesangs mit der – immergleichen – Leier 😉

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