Kategorie-Archiv: Allgemein

Tracking & Social Profiling

Tracking zu Werbezwecken, Online-Profiling in Sozialen Netzwerken … Wir bewegen uns alle im Rhythmus der Algorithmen, also quasi im AlgoRhythmus.

Do Not Track ist eine personalisierte WebSerie, die dem Nutzer erstaunliche Information über die halböffentliche NetzExistenz liefert.

Spannendes Projekt!

https://donottrack-doc.com/

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MusenAlmanach III

Was dann doch noch geschah …

Vielleicht war es ein Hauch von Klio, die (sich) rühmende Muse der Geschichtsschreibung … mit einem Schuss von Erato mit ihrer LiebesDichtung im dauerhaften MonoLog: zu viele Attribute und auch Adjektive. So eine verirrte museale Muse, die wie ein Anachronismus wirkt und nur anstupst, was man selbst längst kennt.

Ein hoffnungsloser klarer Fall für Lale Petersen: Da hat sich jemand voll zum (J)Obst gemacht 😉

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MusenAlmanach II

Was weiter geschah …

Steter KommunikationsTropfen erweicht das stoische Gewissen. Es gibt diese hartnäckigen Musen, deren inspirativ-transpirative Küsse man zunächst gar nicht haben will, die aber neue HirnRegionen beflügeln bis hin zum Verdacht der SchläfenLappenEpilepsie.

Nennen wir sie eine getarnte Thalia mit lachender TheaterMaske … mit einem Schuss Melpomene, der gleichsam maskierten Muse der Tragödie.

Herr Kökkenmöddinger meinte jedenfalls, dass wir ohne sie besser vorankommen 😉 Stimmt auffallend. Solcherlei Theaterspiel stört die Authentizität.

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MusenAlmanach I

Was bisher geschah …

Auch Lawinen haben einmal klein angefangen. Ein paar Stolpersteinchen wurden ins Rollen gebracht, haben sich zu einem wahren WortGeprassel entwickelt und eine gewaltigen NiederSchlag erzeugt.

Also geduckt und Kopf ins Manuskript verstrickt, damals der KriminalRoman „Schattenleben“.

Dabei ist etwas Neues entstanden, das noch nicht abgeschlossen ist, sich aber bald zu den LiebesRomanen gesellen wird.

Nennen wir die Muse Polyhymnia, die Muse des Gesangs mit der – immergleichen – Leier 😉

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TischKantenGeplauder I

Tischkanten sind eine interessante Sache. Und wie oft sitzt man um mehr oder weniger runde Tische und quatscht einfach, was das Zeug hält. Und wie oft hängt man so mit halber Pobacke auf der Tischkante, eigentlich im Begriff zu gehen, aber das Gespräch sagt: „Moment …“

Dabei spielt natürlich die Umgebung eine Rolle. Die Ecken und Kanten sind wichtig, denn manchmal stehen Stimmung und Inhalte auf der Kippe, drohen über die Tischkante zu stolpern oder unter den Tisch zu fallen. Hier versuche ich, die unterschiedlichen Gesprächsinhalte in ihrem ursprünglichen Kommunikationsbiotop zu belassen und dennoch festzuhalten.

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Besser BauchgeFühl als BauchgeWühl!

Nicht nur bei Loriot sind Gefühle oft Konfliktauslöser …  Und es müssen auch nicht gleich Szenen einer Ehe sein, die einem ein mulmiges Gefühl geben – obwohl sie dazu bestimmt sehr gut geeignet sind 😉

Letztens ging es beim Tischkantengespräch um das berühmt-berüchtigte BauchGefühl. Uff, dachte ich, denn mein Bauch kennt eigentlich nur zwei Adjektive: gierig oder satt. Aber dann habe ich etwas ausgesprochen Interessantes erfahren, das ich gern festhalten möchte:

Wer seinen Gefühlen über den Weg traut, soll angeblich erfolgreicher entscheiden.

Wer sich an erfolgreichen Bauchentscheidungen der Vergangenheit orientiert, vertraut dem eigenen Bauchgefühl eher.

Binsenweisheit? Könnte man meinen. Wir haben diskutiert. Allerdings musste ich dann feststellen, dass ich verkopftes Wesen die meisten Entscheidungen völlig aus dem Bauch heraus treffe. Und warum? Weil es einfach schneller geht! Ich habe keine Zeit für Pro & Contra-Listen.

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PsychoSchal

Psychoschal1Es ist etwa 25 Jahre her, dass sich an meinem damaligen Couchtisch eine kreativ-meditative Form des Zweiergesprächs entwickelt hat. Ich hatte begonnen, an einem groben Schal aus Wollresten zu stricken, nur so zum Zeitvertreib, um die Finger zu beschäftigen und die Gedanken zu sortieren. Eine Freundin besuchte mich, um Probleme zu besprechen und verlangte nach wenigen Sätzen nach dem Schal. Sie erzählte und strickte. Dann erzählte ich und strickte. Bald darauf besuchte mich eine weitere Freundin, erzählte und strickte … Immer häufiger brachten meine Freundinnen selbst Wollreste mit: bunte, graue, helle, dunkle. Und so ging es weiter. Nach Jahren entstand so ein ansehnliches Gesprächsgeflecht aus mehr oder weniger bunten Wollresten, in denen sich alle unsere wichtigen Themen verwoben haben. Wo dieser Schal im Laufe der letzten fünf Umzüge gelandet ist? Ich weiß es nicht. Er war zu lang, zu bunt, zu wild, um eventuell tragbar zu sein. Aber das Prinzip PsychoSchal ist hängengeblieben. Und nun wird es eine Neuauflage geben … an einem anderen Couchtisch, in einer anderen Stadt, mit alten und neuen Freundinnen in einem gar nicht so ganz anderen Leben …

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