Kategorie-Archiv: Bücher

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Lesung auf Schloss Klippenstein in Radeberg

 

Am Freitag, dem 28. Oktober 2016 lese ich in Radeberg auf Schloss Klippenstein.

Los geht´s um 19:30 im Jagdzimmer des Schlosses. Mit dabei sind Herr Kökkenmöddinger mit „Neue Meister, alte Sünden! und „Adel verzichtet“ sowie ein Kurzkrimi, in dem eine wanhwitziger Regisseur Usedom unsicher macht, denn „Heringsdorf goes Hollywood“.

 

 

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Kleiner Klugscheißermodus #medienpaedagogik

Leerzeichen als Lehrzeichen …

Liebe Lektorierende und andere Text-Menschen … Was hat es auf sich mit der Angabe „Zeichen inklusive Leerzeichen“? Tautologie! Und mal logisch, ganz ohne „tauto“: WennicheinenTextohneLeerzeichenliefere,siehtdersoausundkannwohlkaumalsprofessionellerTextdurchgehen. 😉

Ach, und ich gebe auch keine „Rückantworten“, ich beantworte Fragen … und ich bin ebenfalls nicht am Beantworten von Fragen (dran herum) … Das ist auch so eine Grammatik, die ich vielleicht dem Ruhrgebietseinheimischen dialektal zugestehe. Für Text-Personal und schriftlich geht das nicht  – jedenfalls nicht ohne Schmerzen 😉

 Alltagsschmerz

Nichts gegen Alltag. Auch ich wasche Wäsche, selbstverständlich schmutzige. Und dann hänge ich sie auf. Nicht, dass ich ständig über meine Wäsche plaudern würde … Aber wenn man schon solche Themen der wiederkehrenden Alltäglichkeit erörtert: Ich habe die Wäsche nicht aufgehangen (aua!!!), ich habe sie aufgehängt. Aufgabenstellungen von Pädagogen mit diesem eklatanten Fehler machen mich ebenso ratlos wie Postings und Mails von Autoren … Die werden demnächst alle namentlich an meiner virtuellen Wäscheleine … na, was wohl?

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weihnachstmorde

Weihnachten kann kommen!

„Glühende Rache“ genommen … Weihnachtskrimi geliefert, Vertrag unterschrieben.

Apropos: Glühwein nie über 75 Grad erhitzen, damit der Alkohol nicht verkocht und der Zucker nicht karamellisiert!

Warum nur werde ich das Gefühl nicht los, dass bei den aktuellen Temperaturen auch so mancher Gedanke karamellisiert …? Na ja, ist ja schon, sagen wir mal, süß.

Also: Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten … hier gibt´s Geschenke 😉

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MusenAlmanach III

Was dann doch noch geschah …

Vielleicht war es ein Hauch von Klio, die (sich) rühmende Muse der Geschichtsschreibung … mit einem Schuss von Erato mit ihrer LiebesDichtung im dauerhaften MonoLog: zu viele Attribute und auch Adjektive. So eine verirrte museale Muse, die wie ein Anachronismus wirkt und nur anstupst, was man selbst längst kennt.

Ein hoffnungsloser klarer Fall für Lale Petersen: Da hat sich jemand voll zum (J)Obst gemacht 😉

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MusenAlmanach II

Was weiter geschah …

Steter KommunikationsTropfen erweicht das stoische Gewissen. Es gibt diese hartnäckigen Musen, deren inspirativ-transpirative Küsse man zunächst gar nicht haben will, die aber neue HirnRegionen beflügeln bis hin zum Verdacht der SchläfenLappenEpilepsie.

Nennen wir sie eine getarnte Thalia mit lachender TheaterMaske … mit einem Schuss Melpomene, der gleichsam maskierten Muse der Tragödie.

Herr Kökkenmöddinger meinte jedenfalls, dass wir ohne sie besser vorankommen 😉 Stimmt auffallend. Solcherlei Theaterspiel stört die Authentizität.

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