Archiv für den Monat: August 2015

Kleiner Klugscheißermodus #medienpaedagogik

Leerzeichen als Lehrzeichen …

Liebe Lektorierende und andere Text-Menschen … Was hat es auf sich mit der Angabe „Zeichen inklusive Leerzeichen“? Tautologie! Und mal logisch, ganz ohne „tauto“: WennicheinenTextohneLeerzeichenliefere,siehtdersoausundkannwohlkaumalsprofessionellerTextdurchgehen. 😉

Ach, und ich gebe auch keine „Rückantworten“, ich beantworte Fragen … und ich bin ebenfalls nicht am Beantworten von Fragen (dran herum) … Das ist auch so eine Grammatik, die ich vielleicht dem Ruhrgebietseinheimischen dialektal zugestehe. Für Text-Personal und schriftlich geht das nicht  – jedenfalls nicht ohne Schmerzen 😉

 Alltagsschmerz

Nichts gegen Alltag. Auch ich wasche Wäsche, selbstverständlich schmutzige. Und dann hänge ich sie auf. Nicht, dass ich ständig über meine Wäsche plaudern würde … Aber wenn man schon solche Themen der wiederkehrenden Alltäglichkeit erörtert: Ich habe die Wäsche nicht aufgehangen (aua!!!), ich habe sie aufgehängt. Aufgabenstellungen von Pädagogen mit diesem eklatanten Fehler machen mich ebenso ratlos wie Postings und Mails von Autoren … Die werden demnächst alle namentlich an meiner virtuellen Wäscheleine … na, was wohl?

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Tracking & Social Profiling

Tracking zu Werbezwecken, Online-Profiling in Sozialen Netzwerken … Wir bewegen uns alle im Rhythmus der Algorithmen, also quasi im AlgoRhythmus.

Do Not Track ist eine personalisierte WebSerie, die dem Nutzer erstaunliche Information über die halböffentliche NetzExistenz liefert.

Spannendes Projekt!

https://donottrack-doc.com/

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weihnachstmorde

Weihnachten kann kommen!

„Glühende Rache“ genommen … Weihnachtskrimi geliefert, Vertrag unterschrieben.

Apropos: Glühwein nie über 75 Grad erhitzen, damit der Alkohol nicht verkocht und der Zucker nicht karamellisiert!

Warum nur werde ich das Gefühl nicht los, dass bei den aktuellen Temperaturen auch so mancher Gedanke karamellisiert …? Na ja, ist ja schon, sagen wir mal, süß.

Also: Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten … hier gibt´s Geschenke 😉

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Appetit

Mal leichte und mal schwere Kost, Hauptsache Appetit und ein paar KostProben.

Fiktionales, Funktionales & Fachliches greifen stark ineinander. Phantasie darf zum Nachdenken anregen, Lernen soll Spaß machen und Wissen muss auch unterhalten, um im Gehirn haften zu bleiben. Da stört diese vermutlich typisch deutsche Unterscheidung zwischen „ernsthaft“ und „unterhaltend“ ungemein. Warum soll Arbeit keinen Spaß machen? Und warum sollte Spaß etwas Unernstes sein? Nun ja, wir unterscheiden eben auch zwischen zwei Gehirnhälften – und können sie doch nur gemeinsam nutzen.

Und da ich die genaue Hirnregion als Quelle dieser Erkenntnis nicht angeben kann, ohne zu lügen, habe ich einen Text von 2006 ausgegraben, der rein fiktional meine funktionalen und fachlichen Erfahrungen mit ein bisschen Pointierung erzählt:

Neue Besen kehren gut – oder: Die Visionen der Frau Rosenbauer.

 

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MusenAlmanach III

Was dann doch noch geschah …

Vielleicht war es ein Hauch von Klio, die (sich) rühmende Muse der Geschichtsschreibung … mit einem Schuss von Erato mit ihrer LiebesDichtung im dauerhaften MonoLog: zu viele Attribute und auch Adjektive. So eine verirrte museale Muse, die wie ein Anachronismus wirkt und nur anstupst, was man selbst längst kennt.

Ein hoffnungsloser klarer Fall für Lale Petersen: Da hat sich jemand voll zum (J)Obst gemacht 😉

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MusenAlmanach II

Was weiter geschah …

Steter KommunikationsTropfen erweicht das stoische Gewissen. Es gibt diese hartnäckigen Musen, deren inspirativ-transpirative Küsse man zunächst gar nicht haben will, die aber neue HirnRegionen beflügeln bis hin zum Verdacht der SchläfenLappenEpilepsie.

Nennen wir sie eine getarnte Thalia mit lachender TheaterMaske … mit einem Schuss Melpomene, der gleichsam maskierten Muse der Tragödie.

Herr Kökkenmöddinger meinte jedenfalls, dass wir ohne sie besser vorankommen 😉 Stimmt auffallend. Solcherlei Theaterspiel stört die Authentizität.

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MusenAlmanach I

Was bisher geschah …

Auch Lawinen haben einmal klein angefangen. Ein paar Stolpersteinchen wurden ins Rollen gebracht, haben sich zu einem wahren WortGeprassel entwickelt und eine gewaltigen NiederSchlag erzeugt.

Also geduckt und Kopf ins Manuskript verstrickt, damals der KriminalRoman „Schattenleben“.

Dabei ist etwas Neues entstanden, das noch nicht abgeschlossen ist, sich aber bald zu den LiebesRomanen gesellen wird.

Nennen wir die Muse Polyhymnia, die Muse des Gesangs mit der – immergleichen – Leier 😉

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TischKantenGeplauder I

Tischkanten sind eine interessante Sache. Und wie oft sitzt man um mehr oder weniger runde Tische und quatscht einfach, was das Zeug hält. Und wie oft hängt man so mit halber Pobacke auf der Tischkante, eigentlich im Begriff zu gehen, aber das Gespräch sagt: „Moment …“

Dabei spielt natürlich die Umgebung eine Rolle. Die Ecken und Kanten sind wichtig, denn manchmal stehen Stimmung und Inhalte auf der Kippe, drohen über die Tischkante zu stolpern oder unter den Tisch zu fallen. Hier versuche ich, die unterschiedlichen Gesprächsinhalte in ihrem ursprünglichen Kommunikationsbiotop zu belassen und dennoch festzuhalten.

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