Schlagwort-Archiv: BauchgeFühl

Appetit

Mal leichte und mal schwere Kost, Hauptsache Appetit und ein paar KostProben.

Fiktionales, Funktionales & Fachliches greifen stark ineinander. Phantasie darf zum Nachdenken anregen, Lernen soll Spaß machen und Wissen muss auch unterhalten, um im Gehirn haften zu bleiben. Da stört diese vermutlich typisch deutsche Unterscheidung zwischen „ernsthaft“ und „unterhaltend“ ungemein. Warum soll Arbeit keinen Spaß machen? Und warum sollte Spaß etwas Unernstes sein? Nun ja, wir unterscheiden eben auch zwischen zwei Gehirnhälften – und können sie doch nur gemeinsam nutzen.

Und da ich die genaue Hirnregion als Quelle dieser Erkenntnis nicht angeben kann, ohne zu lügen, habe ich einen Text von 2006 ausgegraben, der rein fiktional meine funktionalen und fachlichen Erfahrungen mit ein bisschen Pointierung erzählt:

Neue Besen kehren gut – oder: Die Visionen der Frau Rosenbauer.

 

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Besser BauchgeFühl als BauchgeWühl!

Nicht nur bei Loriot sind Gefühle oft Konfliktauslöser …  Und es müssen auch nicht gleich Szenen einer Ehe sein, die einem ein mulmiges Gefühl geben – obwohl sie dazu bestimmt sehr gut geeignet sind 😉

Letztens ging es beim Tischkantengespräch um das berühmt-berüchtigte BauchGefühl. Uff, dachte ich, denn mein Bauch kennt eigentlich nur zwei Adjektive: gierig oder satt. Aber dann habe ich etwas ausgesprochen Interessantes erfahren, das ich gern festhalten möchte:

Wer seinen Gefühlen über den Weg traut, soll angeblich erfolgreicher entscheiden.

Wer sich an erfolgreichen Bauchentscheidungen der Vergangenheit orientiert, vertraut dem eigenen Bauchgefühl eher.

Binsenweisheit? Könnte man meinen. Wir haben diskutiert. Allerdings musste ich dann feststellen, dass ich verkopftes Wesen die meisten Entscheidungen völlig aus dem Bauch heraus treffe. Und warum? Weil es einfach schneller geht! Ich habe keine Zeit für Pro & Contra-Listen.

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