Schlagwort-Archiv: Roman

MusenAlmanach III

Was dann doch noch geschah …

Vielleicht war es ein Hauch von Klio, die (sich) rühmende Muse der Geschichtsschreibung … mit einem Schuss von Erato mit ihrer LiebesDichtung im dauerhaften MonoLog: zu viele Attribute und auch Adjektive. So eine verirrte museale Muse, die wie ein Anachronismus wirkt und nur anstupst, was man selbst längst kennt.

Ein hoffnungsloser klarer Fall für Lale Petersen: Da hat sich jemand voll zum (J)Obst gemacht 😉

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KreativKreaturen!

Klar, man kann beschreiben, was eine Romanfigur fühlt, sogar, wie sie es tut, und auch, wie sie ihre Gefühle in Handlung umsetzt. Um allerdings beim Leser ebenfalls Gefühle zu erzeugen, muss man sie als Autor mit der Figur durchleben. Deshalb ist das Leben manchmal ganz schön aufregend mit all den KreativKreaturen, die sich in der BuchStabenSuppe tummeln …

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Besser BauchgeFühl als BauchgeWühl!

Nicht nur bei Loriot sind Gefühle oft Konfliktauslöser …  Und es müssen auch nicht gleich Szenen einer Ehe sein, die einem ein mulmiges Gefühl geben – obwohl sie dazu bestimmt sehr gut geeignet sind 😉

Letztens ging es beim Tischkantengespräch um das berühmt-berüchtigte BauchGefühl. Uff, dachte ich, denn mein Bauch kennt eigentlich nur zwei Adjektive: gierig oder satt. Aber dann habe ich etwas ausgesprochen Interessantes erfahren, das ich gern festhalten möchte:

Wer seinen Gefühlen über den Weg traut, soll angeblich erfolgreicher entscheiden.

Wer sich an erfolgreichen Bauchentscheidungen der Vergangenheit orientiert, vertraut dem eigenen Bauchgefühl eher.

Binsenweisheit? Könnte man meinen. Wir haben diskutiert. Allerdings musste ich dann feststellen, dass ich verkopftes Wesen die meisten Entscheidungen völlig aus dem Bauch heraus treffe. Und warum? Weil es einfach schneller geht! Ich habe keine Zeit für Pro & Contra-Listen.

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