Schlagwort-Archiv: Liebe

MusenAlmanach I

Was bisher geschah …

Auch Lawinen haben einmal klein angefangen. Ein paar Stolpersteinchen wurden ins Rollen gebracht, haben sich zu einem wahren WortGeprassel entwickelt und eine gewaltigen NiederSchlag erzeugt.

Also geduckt und Kopf ins Manuskript verstrickt, damals der KriminalRoman „Schattenleben“.

Dabei ist etwas Neues entstanden, das noch nicht abgeschlossen ist, sich aber bald zu den LiebesRomanen gesellen wird.

Nennen wir die Muse Polyhymnia, die Muse des Gesangs mit der – immergleichen – Leier 😉

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TischKantenGeplauder I

Tischkanten sind eine interessante Sache. Und wie oft sitzt man um mehr oder weniger runde Tische und quatscht einfach, was das Zeug hält. Und wie oft hängt man so mit halber Pobacke auf der Tischkante, eigentlich im Begriff zu gehen, aber das Gespräch sagt: „Moment …“

Dabei spielt natürlich die Umgebung eine Rolle. Die Ecken und Kanten sind wichtig, denn manchmal stehen Stimmung und Inhalte auf der Kippe, drohen über die Tischkante zu stolpern oder unter den Tisch zu fallen. Hier versuche ich, die unterschiedlichen Gesprächsinhalte in ihrem ursprünglichen Kommunikationsbiotop zu belassen und dennoch festzuhalten.

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KreativKreaturen!

Klar, man kann beschreiben, was eine Romanfigur fühlt, sogar, wie sie es tut, und auch, wie sie ihre Gefühle in Handlung umsetzt. Um allerdings beim Leser ebenfalls Gefühle zu erzeugen, muss man sie als Autor mit der Figur durchleben. Deshalb ist das Leben manchmal ganz schön aufregend mit all den KreativKreaturen, die sich in der BuchStabenSuppe tummeln …

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PsychoSchal

Psychoschal1Es ist etwa 25 Jahre her, dass sich an meinem damaligen Couchtisch eine kreativ-meditative Form des Zweiergesprächs entwickelt hat. Ich hatte begonnen, an einem groben Schal aus Wollresten zu stricken, nur so zum Zeitvertreib, um die Finger zu beschäftigen und die Gedanken zu sortieren. Eine Freundin besuchte mich, um Probleme zu besprechen und verlangte nach wenigen Sätzen nach dem Schal. Sie erzählte und strickte. Dann erzählte ich und strickte. Bald darauf besuchte mich eine weitere Freundin, erzählte und strickte … Immer häufiger brachten meine Freundinnen selbst Wollreste mit: bunte, graue, helle, dunkle. Und so ging es weiter. Nach Jahren entstand so ein ansehnliches Gesprächsgeflecht aus mehr oder weniger bunten Wollresten, in denen sich alle unsere wichtigen Themen verwoben haben. Wo dieser Schal im Laufe der letzten fünf Umzüge gelandet ist? Ich weiß es nicht. Er war zu lang, zu bunt, zu wild, um eventuell tragbar zu sein. Aber das Prinzip PsychoSchal ist hängengeblieben. Und nun wird es eine Neuauflage geben … an einem anderen Couchtisch, in einer anderen Stadt, mit alten und neuen Freundinnen in einem gar nicht so ganz anderen Leben …

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